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Einladung "Mit Linksreformismus aus der Krise" |
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Montag, 26. Juli 2010 |
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Herzlich möchten wir noch einmal auf die im Februar 2011 stattfindende Tagung des Berliner Diskursprojekts "Linksreformismus" (www.linksreformismus.de) hinweisen und dazu einladen.
Der call for papers zur Tagung "Mit Linksreformismus aus der Krise" läuft noch bis 31. Juli 2010. Die Tagung mit den AutorInnen, die ein Paper eingereicht haben, findet von 04. - 06. Februar 2011 in Berlin statt. Unterstützt wird das Diskursprojekt von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Die Teilnahmegebühr für Unterkunft und Verpflegung beträgt 40 Euro (ermäßigt: 10 Euro).
Im Anschluss an die Tagung werden die Beiträge als Dossier online sowie in Kooperation mit den beteiligten Stiftungen und Zeitschriften (eine Liste der Zeitschriften findet sich hier www.linksreformismus.de) veröffentlicht.
Für nähere Auskünfte zur Tagung und zum Projekt Linksreformismus steht das Linksreformismus-Organisationsteam unter der Mailadresse
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gerne zur Verfügung.
Link: www.linksreformismus.de
Mail:
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Momentum-TeilnehmerInnen und Interessierte sind ganz herzlich
eingeladen, ihre Beiträge dort zur Diskussion zu stellen. Interesse?
Abstract einfach in den kommenden zwei Wochen an
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schicken. Wir würden uns sehr freuen, möglichst viele Momentum TeilnehmerInnen im Februar in Berlin zu treffen.
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Unterstützung für Teilnehmende aus Deutschland |
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Dienstag, 6. Juli 2010 |
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Der Call for Papers von Momentum richtet sich seit jeher an den gesamten deutschen Sprachraum und wird an wissenschaftliche und politische Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschickt. Bisherige Erfahrungen haben aber gezeigt, dass die Anreisekosten insbesondere für nicht institutionell angebundene oder studentische TeilnehmerInnen aus Deutschland eine nicht zu unterschätzende Hürde darstellen. Wir wollen hier Abhilfe schaffen und TeilnehmerInnen aus Deutschland mit Reisekostenzuschüssen fördern.
Als Kriterien für die Förderungsvergabe gelten (in dieser Reihenfolge) Begründung für Bewerbung (inkl. soziale Situation), fehlende institutionellen Anbindung und Zeitpunkt der Beitragseinreichung. Interessierte TeilnehmerInnen, die ihre Rückmeldung zur Zulassung schon erhalten haben, schicken für die Beantragung bitte ein Mail an
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. Die Förderung umfasst zehn Reisekostenzuschüsse in der Höhe von jeweils 200 Euro. Der Betrag kann von den FörderungsempfängerInnen sowohl für Anreise als auch für die Konferenzgebühren verwendet werden.
Bedanken möchten wir uns bei der Rosa Luxemburg Stiftung, die uns durch ihre Förderung die Unterstützung von TeilnehmerInnen ermöglicht.
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Rückmeldungen kommen bis 20. Juli 2010 |
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Montag, 5. Juli 2010 |
Einerseits freuen wir uns über das große Interesse an Momentum. Gleichzeitig müssen wir sagen, dass die Durchsicht der zahlreichen Abstracts leider mehr Zeit in Anspruch als erwartet. Wir werden aber versuchen, die noch ausstehenden Rückmeldungen in den nächsten zwei Wochen fertig zu stellen und auszusenden. Alle, die ein Abstract eingereicht haben, werden die Meldung über Zulassung also bis spätestens 20. Juli 2010 per Mail von uns erhalten.
Die finalen Beiträge sollten dann bis Ende September unter
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bei uns einlangen. Alle akzeptierten Beiträge werden ab 1. August 2010 in einem internen Bereich auf der Homepage www.momentum-kongress.org veröffentlicht. Momentum-TeilnehmerInnen werden die Login Daten noch rechtzeitig erhalten und haben dann die Möglichkeit, die Beiträge vor dem Kongress durchzuarbeiten.
Für Anregungen und Fragen stehen wir unter
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gerne zur Verfügung. Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen für ihr Verständnis.
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Großdemonstration: Genug ist Genug! |
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Mittwoch, 30. Juni 2010 |
1. Juli, 18.30 Uhr Heldenplatz: GENUG IST GENUG! Für eine menschenwürdige Asylpolitik!
GENUG IST GENUG!
Arigona Zogaj und ihre Familie sollen bleiben!
Für eine menschenwürdige Asylpolitik!
Großdemonstration: Donnerstag, 1. Juli 2010, 18.30 Uhr, Heldenplatz
Die Familie Zogaj wurde zum Symbol für das Elend der österreichischen Asyl- und Einwanderungspolitik - und für deren Erbarmungslosigkeit. Mit dem Befehl zur „unverzüglichen Ausreise" krönen das Innenministerium und die Behörden ihr menschenverachtendes Vorgehen in diesem Fall.
Seit Jahren schon wird diese Familie politisch zerstört. Und die Zogajs sind kein Einzelfall. Seit Jahren schon werden viele andere Familien aus ihrem längst vertrauten Umfeld herausgerissen. Kinder dürfen die Schule nicht fertig machen. Fußballer werden vom Training weg in Schubhaft genommen. Familien bei Nacht und Nebel aus den Betten geholt, damit ihre Nachbarn und Nachbarinnen es nicht rechtzeitig bemerken. Wir fragen: Wie daneben ist das denn?
Und wir sagen: Genug ist genug.
Deshalb demonstrieren wir für ein
Sofortiges humanitäres Bleiberecht für die Familie Zogaj!
Für eine menschenwürdige Asylpolitik und ein humanitäres Fremdenrecht!
Donnerstag, 1. Juli 2010, 18.30 Uhr, Heldenplatz
Elfriede Jelinek - Robert Palfrader - Stefan Ruzowitzky - Florian Scheuba - Rudolf Scholten - Barbara Coudenhove-Kalergi - Markus Hering - Sigrid Maurer - Freda Meissner-Blau - Robert Menasse - Barbara Blaha - Constantin Wulff - Robert Misik - Isolde Charim - Doron Rabinovici - Franzobel - Karl Merkatz - Michael Köhlmeier - Susanne Scholl - Dwora Stein - Anne Bennent - Otto Lechner - Eva Jantschitsch („Gustav") - Josef Hader - Andrea Maria Dusl - Peter Kreisky - Franz Adrian Wenzel ("Austrofred") - Gertraud Auer Borea d'Olmo - Peter Henisch - Karl-Markus Gauss - Wolfgang Kos - Götz Spielmann - Rudolf Kaske - Philip Blom - Harald Krassnitzer - Peter Hörmanseder - "Maschek" - Michael Schottenberg - Thomas Glavinic - Veronika Barnas - Maria Bill - Josef Weidenholzer - Teresija Stoisits - Caspar Einem - Danielle Spera - Olga Flor - Hanno Loewy - Markus Kupferblum- Dirk Stermann - Thomas Baum - Elfriede Hammerl - Frank Hoffmann - David Schalko - Karl Markovics - Gerhard Haderer - Texta
Mit Unterstützung von SOS Mitmensch
Kontakt: office at sosmitmensch.at oder +43 1 524 99 00
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Tagung: Mit Linksreformismus aus der Krise? |
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Mittwoch, 9. Juni 2010 |
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Der Bedarf n ach kontroversem und inhaltlich fundiertem Diskurs um linke Reformpolitik jenseits von Parteien und Personen ist groß. Ein Projekt, das wir in diesem Zusammenhang sehr begrüßenswert finden und ankündigen wollen, ist das Berliner Diskursprojekt "Linksreformismus" .
"Mit Linksreformismus aus der Krise" ist der Titel des Call for Papers, der noch bis 31. Juli 2010 läuft (Mail an
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). Die Tagung mit den AutorInnen, die ein Papier eingereicht haben, findet von 04. - 06. Februar 2011 in Berlin statt. Momentum-TeilnehmerInnen und Interessierte sind herzlich eingeladen, ihre Beiträge auch dort zur Diskussion zu stellen. Wir würden uns freuen, möglichst viele Momentum TeilnehmerInnen in Berlin zu treffen.
Unterstützt wird das Diskursprojekt von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Die Teilnahmegebühr für Unterkunft und Verpflegung beträgt 40 Euro (ermäßigt: 10 Euro). Im Anschluss an die Tagung werden die Beiträge als Dossier online sowie in Kooperation mit den beteiligten Stiftungen und Zeitschriften veröffentlicht.
Link: www.linksreformismus.de
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"Kongressband: Freiheit" erscheint in zwei Wochen |
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Sonntag, 6. Juni 2010 |
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Bitte im Bücherregal Platz machen: Der Kongressband zu "Momentum09: Freiheit" (Band II) kommt. Darin finden sich ausgewählte Beiträge aus allen Tracks des letztjährigen Momentum-Kongresses. Der Kongressband erscheint im Braumüller Verlag, umfasst 280 Seiten und ist - sowie auch der Kongressband zu Momentum08: Gerechtigkeit - direkt beim Verlag sowie in guten Buchläden erhältlich. HerausgeberInnen des Bandes sind Barbara Blaha und Josef Weidenholzer. Der Band stellt
aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen Ideen vor, die der
Wunsch, die Gesellschaft freier und damit demokratischer zu gestalten,
verbindet.
Während Freiheit für die einen bedeutet, von niemandem an dem gehindert
zu werden, was man von sich aus bewerkstelligen könnte, verweisen
andere auf die offensichtlichen Einschränkungen der Freiheit durch die
unterschiedlichen realen Handlungsmöglichkeiten der Menschen. Zu diesen
politischen Termini kommt ein primär ökonomisch geprägter
Freiheitsbegriff hinzu, dessen Inhalt vor der Krise weitgehend auf die
Idee der Marktfreiheit verengt war, nun zwischenzeitlich den Staat als
vorübergehenden Krisenmanager zu schätzen gelernt hat.
Link zu Momentum09; Freiheit - Kongressband (Band II)
Link zu Momentum08: Gerechtigkeit - Kongressband (Band I)
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